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Inflation und Krisen führen dazu, dass immer mehr Menschen nach Nebenverdienstmöglichkeiten suchen – am liebsten von zu Hause aus und ohne großen Zeitaufwand. Wir erklären, wie man online Geld verdienen kann, worauf man achten sollte und was besser zu vermeiden ist.
Wer verdient online Geld – und wie?
Genaue Zahlen über die Anzahl der Freelancer in der Ukraine und deren Einkommen gibt es nicht, da solche Daten schwer zu erfassen sind. Verschiedene Studien liefern unterschiedliche Ergebnisse. Laut Umfragen arbeiten ukrainische Freelancer im Durchschnitt etwa 20 bis 30 Stunden pro Woche. Nur 6 % der Befragten bieten ihre Dienste vollständig online an. Die meisten bekommen zwar ihre Aufträge online, erbringen die Leistungen aber offline – zum Beispiel als Taxifahrer oder Kurier.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 haben viele Menschen ihre Offline-Arbeitsplätze verloren und sind auf Freelance- und Remote-Jobs umgestiegen. Besonders viele Freelancer bieten jetzt Dienstleistungen in Bereichen wie Texten (+220 %), Management (+130 %), Übersetzungen (+190 %) und mobilen Apps (+155 %) an.
Arbeitgeber interessieren sich dagegen mehr für andere Bereiche: die größte Zunahme an Auftraggebern gab es in Audio/Video (+160 %), Spieleentwicklung (+125 %) sowie Bildung und Beratung (+110 %).
Das starke Wachstum in diesen Bereichen erklärt sich vor allem dadurch, dass diese Tätigkeiten einfach ins Homeoffice verlegt werden können. Aber nicht alles ist so einfach – manche Jobs erfordern tiefgehendes Wissen oder teure Ausrüstung, während andere nur einen Laptop und etwas Ausdauer brauchen.
Womit kann man online Geld verdienen?
1. Texte schreiben
Was zu tun ist: Artikel und andere Texte verfassen. Die Auftraggeber reichen von Medien über Werbeagenturen bis hin zu Unternehmen, die Texte für ihr Marketing brauchen.
Verdienst: Laut einer Studie von ain.business verdient ein Autor in der Ukraine durchschnittlich zwischen 8.000 und 20.000 UAH im Monat. Ein kleiner Teil verdient sogar über 100.000 UAH, aber das setzt hohe Auslastung und ständige Weiterbildung voraus.
Was man können sollte: Texte sicher bearbeiten, Informationen recherchieren und prüfen, korrekt schreiben und verschiedene Stile beherrschen – vom journalistischen bis zum künstlerischen.
2. Eigener Content
Was zu tun ist: Content erstellen. Das kann alles sein: Blogtexte, Podcasts, YouTube-Videos, Livestreams und mehr. Wichtig ist, eine Nische zu finden, die einen von der Masse abhebt und die Leute interessiert.
Verdienst: Schwierig zu beziffern, da es sehr von Reichweite, Content-Typ und Qualität abhängt. Die Haupteinnahmequellen sind Werbung, Partnerprogramme und Affiliate-Links sowie Monetarisierungstools der Plattformen. Ein Blogger mit 2.000–3.000 Abonnenten auf Telegram kann im Durchschnitt bis zu 1.500 UAH für einen Werbepost verdienen, bei 50.000 Views auf Facebook sind es etwa 1.000 UAH. Es ist einer der anspruchsvollsten Wege, da oft jahrelange harte Arbeit nötig ist, bevor sich Einnahmen zeigen.
Was man können sollte: Die eigene Nische genau kennen und sich mit den Themen gut auskennen. Video-Blogger und Models sollten in gute Foto- und Videotechnik investieren – Qualität zählt. Fachwissen ist oft nicht nötig, außer bei Bildungsinhalten. Wichtig ist es, das Interesse der Zuschauer zu wecken.
3. Dropshipping
Was zu tun ist: Produkte weiterverkaufen. Dropshipping ist die Vermittlung zwischen Hersteller und Endkunde, wobei der Hersteller direkt liefert. Der Dropshipper bewirbt das Produkt und zieht Kunden an.
Beispiel: Ein Möbelhersteller will seine Stühle online verkaufen, weiß aber nicht wie. Der Dropshipper fotografiert die Stühle professionell und verkauft sie über seinen Online-Shop, was die Verkäufe des Herstellers steigert.
Verdienst: Die Preise sind flexibel. Der Dropshipper verdient an der Marge, also dem Aufschlag zum Herstellerpreis, den der Kunde bezahlt.
Was man können sollte: Grundkenntnisse in Webdesign und Marketing. Wichtig ist, Trends zu erkennen und Produkte auszuwählen, die gefragt sind. Meist braucht man kaum Startkapital, da Lager oder Büro entfallen.
4. Übersetzungen
Was zu tun ist: Texte übersetzen. Es gibt Online-Plattformen, wo man ein Profil anlegen und Aufträge annehmen kann. Die Texte reichen von kurzen Werbeanzeigen bis zu formellen Dokumenten.
Verdienst: Am Anfang ca. 15.000 UAH im Monat, mit Erfahrung bis zu 50.000 UAH oder mehr. Verdienst hängt stark vom Sprachniveau, Erfahrung und Arbeitsleistung ab.
Was man können sollte: Sehr gute Fremdsprachenkenntnisse, idealerweise mit einem Übersetzerdiplom oder international anerkannten Zertifikaten. Übersetzer für seltene und gefragte Sprachen wie Chinesisch sind besonders begehrt und verdienen mehr.
5. Bildung und Nachhilfe
Was zu tun ist: Online-Unterricht geben, für Erwachsene und Kinder, auch Nachhilfe. Viele Plattformen bieten Online-Kurse an. Während der Pandemie boomte dieser Bereich, und im Krieg ist das Interesse weiter gestiegen.
Verdienst: Der Stundenlohn beginnt meist bei etwa 200 UAH. Höhere Einkommen hängen von Qualifikation, Erfahrung und Popularität ab. Manche Nachhilfelehrer verdienen bis zu 200.000 UAH im Monat.
Was man können sollte: Fachkenntnisse im jeweiligen Unterrichtsfach. Ein Abschluss ist vorteilhaft, aber auch Studenten können ohne große formale Qualifikation schnell einsteigen.
6. Social Media Management (SMM)
Was zu tun ist: Soziale Medien betreuen. SMM-Manager positionieren und bewerben Unternehmen oder Personen auf Blogs und Social Media.
Verdienst: Laut Work.ua liegt das durchschnittliche Gehalt in der Ukraine bei etwa 17.500 UAH, in Kiew bei rund 20.000 UAH.
Was man können sollte: Algorithmen der Plattformen verstehen, die Zielgruppe kennen, gut schreiben und über aktuelle Trends Bescheid wissen. Grundkenntnisse in Foto- und Video-Editing sowie Statistiktools sind ebenfalls hilfreich.
7. Videobearbeitung
Was zu tun ist: Einfache Videos schneiden, meist für Social Media und YouTube.
Verdienst: Auf freelancehunt.com beginnen einfache Aufträge bei 250 UAH. Höhere Einkommen hängen von Können und Engagement ab.
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Was man können sollte: Kenntnisse in Schnitt- und Farbkorrektur, Erfahrung mit Programmen wie Final Cut Pro, Adobe Premiere, After Effects, Sony Vegas, Avid. Kreatives Auge und Verständnis der Plattform-Algorithmen sind von Vorteil. Für Videos braucht man oft teure Technik und Software.
8. Programmierung
Was zu tun ist: Programmieren, mobile Apps und Spiele entwickeln.
Verdienst: Laut Work.ua liegt das Durchschnittsgehalt eines Android-Entwicklers bei etwa 60.000 UAH im Monat. Bei Freelance- oder internationalen Jobs sind deutlich höhere Einnahmen möglich. Manche Jobs bieten bis zu 200.000 UAH monatlich.
Was man können sollte: Programmiersprachen wie Java, Python, Swift, Kotlin. Selbststudium ist möglich, viele Online-Kurse gibt es inzwischen. Für wirklich hohe Einnahmen braucht es aber mehr als nur Kurse.
9. Web design
Was zu tun ist: Das Aussehen von Webseiten gestalten. Webdesigner wählen Elemente und ihre Anordnung auf der Seite.
Verdienst: Auf freelancehunt.com starten einfache Aufträge ab 1.000 UAH, für eine komplette Website sind etwa 20.000 UAH üblich. Durchschnittlich verdienen Webdesigner in Kiew remote zwischen 23.000 und 60.000 UAH.
Was man können sollte: Programmiersprachen und Designprogramme. Gute Ausrüstung und Software sind wichtig. Ein starkes Portfolio hilft, Kunden zu gewinnen.
10. Büroarbeiten
Was zu tun ist: Sekretariatsaufgaben oder Frontoffice. Aufgaben sind Anrufe entgegennehmen, Post verwalten, Termine koordinieren, Recherche, einfache Erledigungen.
Verdienst: Wegen einfacher Aufgaben sind hohe Einkommen hier selten. Laut Work.ua verdient ein Remote-Sekretär durchschnittlich etwa 13.500 UAH.
Was man können sollte: Keine speziellen Kenntnisse nötig, aber man sollte organisiert, aufmerksam und zuverlässig sein. Gut für Anfänger oder Studenten.
11. Klicks und Likes
Hinweis: Dieser Abschnitt beschreibt einen eher fragwürdigen Verdienstweg. Solche Dienste werden oft von unseriösen Firmen genutzt, die Likes für bessere Rankings oder Suchmaschinenpositionen manipulieren.
Was zu tun ist: Auf dubiosen Seiten Links anklicken, Likes vergeben, Umfragen ausfüllen, langweilige Videos ansehen, minderwertige Spiele herunterladen.
Wie es funktioniert: Werbetreibende stellen auf speziellen Plattformen („Bux“-Seiten) Aufgaben ein, die jeder erledigen kann. Diese Methode dient oft dazu, die Sichtbarkeit von Webseiten oder Apps ohne großen Aufwand künstlich zu erhöhen.
Verdienst: Sehr gering – etwa 0,02 UAH pro Klick. Durchschnittlich verdient man damit ca. 200 UAH pro Tag, bei hohem Einsatz bis zu 500–600 UAH.
Was man können sollte: Praktisch nichts, nur grundlegende Computerkenntnisse.
12. Traffic Arbitrage
Was zu tun ist: Werbung günstig einkaufen und teurer weiterverkaufen. Traffic Arbitrage bedeutet, Traffic zu niedrigen Preisen einzukaufen und mit Gewinn zu verkaufen. Werkzeuge sind Social-Media-Accounts und Partnerprogramme.
Verdienst: Schwierig zu beurteilen. Wer sich auskennt, kann über 100.000 UAH verdienen, aber es besteht auch Risiko von Verlusten. Dieses Geschäft bleibt oft eher unauffällig.
Was man können sollte: Wichtig ist, Facebook-Werbung zu beherrschen. Man muss den Werbeanzeigenmanager von A bis Z kennen und alle wichtigen Tools sicher nutzen.
Können auch Jugendliche online arbeiten?
Online Geld verdienen ist oft leicht und erfordert nicht unbedingt spezielles Wissen. Manche Arbeiten sind sogar für Schüler machbar, besonders wenn sie internetaffin sind. Große Summen verdienen sie allerdings selten. Dafür sammeln sie wertvolle Erfahrungen, die später helfen.
Es gibt jedoch auch junge Influencer, die schon in jungen Jahren viel verdient haben. Zum Beispiel berichtete IvanGaj in einem Interview mit Juri Dud, dass er in den Jahren 2014–2016, als er gerade volljährig wurde, rund 20.000 Dollar im Monat verdient hat. Einige junge Internet-Stars konnten sogar Millionen verdienen.
Nach dem ukrainischen Arbeitsgesetz dürfen Jugendliche unter 16 Jahren in den Ferien nicht mehr als 24 Stunden pro Woche arbeiten und während der Schulzeit nicht mehr als 12 Stunden, und das nur mit Zustimmung der Eltern. Von 16 bis 18 Jahren dürfen sie bis zu 36 Stunden in den Ferien und 17,5 Stunden während der Schulzeit arbeiten, dann ist keine elterliche Zustimmung mehr nötig. In beiden Fällen dürfen sie keine gesundheitsschädliche oder moralisch bedenkliche Arbeit ausführen. Ab 16 können Jugendliche auch selbst Arbeitsverträge abschließen.
Das heißt: Online arbeiten können Jugendliche durchaus, aber mit gewissen Einschränkungen.
Häufig gestellte Fragen zum Online-Geldverdienen
Echtes Geld online zu verdienen ist durchaus möglich – vorausgesetzt, man investiert Zeit und Mühe. Beliebte Wege sind Freelance-Jobs wie Texte schreiben, Übersetzungen, Programmierung oder Webdesign. Auch eigene Inhalte wie Blogs oder YouTube-Kanäle können Einnahmen bringen, wenn man eine engagierte Zielgruppe aufbaut. Wichtig ist, realistisch zu bleiben, sich ständig weiterzubilden und auf seriöse Angebote zu setzen.
Schnell 1000 € online zu verdienen ist herausfordernd und selten ohne Vorerfahrung möglich. Mögliche Wege sind kurzfristige Freelance-Aufträge, beispielsweise im Bereich Texterstellung, Social Media Management oder Videobearbeitung, wenn man entsprechende Skills mitbringt. Alternativ kann man Produkte per Dropshipping verkaufen oder kurzfristig Traffic-Arbitrage betreiben – das erfordert aber Know-how und birgt Risiken. Vorsicht vor dubiosen Angeboten, die schnellen Gewinn versprechen.
Im Jahr 2025 wird Online-Geldverdienen weiterhin vielfältig bleiben. Klassiker wie Freelance-Arbeit, Content Creation und E-Commerce bleiben relevant, ergänzt durch neue Trends wie Influencer Marketing, Podcasts und digitale Bildungsangebote. Automatisierung und KI-Tools unterstützen die Arbeit, erfordern aber technisches Verständnis. Erfolgreich ist, wer flexibel bleibt, seine Fähigkeiten weiterentwickelt und neue Plattformen gezielt nutzt.
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